
| 28.02.-17.04.2026, Ausstellung. Patrik Grijalvo „Fragmented Architecture“. Der in Bilbao lebende Künstler präsentiert seine Arbeiten, die Architektur, Fotografie und Raumgestaltung miteinander verbinden, in der Galerie Schlieder Contemporary in Frankfurt am Main. 01.03.2026, Konzert der Orquesta Nacional de España. Mit David Afkham (Leitung), Pablo Ferrández (Violoncello). Das spanische Nationorchester spielt Werke von Manuel de Falla und Joaquín Turina sowie Richard Strauss’ meisterlicher Tondichtung „Don Juan“. Isarphilharmonie, München. 03.03.2026, Konzert: „Nur die Blumen“ mit Julia Valero (Sopranistin, Madrid) und Johannes Pierre Bettac (2. Kapellmeister Deutschen Nationaltheater Weimar). Ein Konzert wie eine lyrische Reise, die Emotionen und Natur verbindet. Von Strauss bis Mompou eröffnet jedes Werk eine Welt voller Empfindungen. Von Schumann, Wolf und Toldrà wird Romantisch-Melancholisches zu hören sein, von Granados eine leidenschaftliche Neuinterpretation von Falla. Instituto Cervantes Berlin. 04.03.2026, Wissenschaft. Vortrag: „Wie werden wir vor Asteroiden geschütz?„. Mit Juan Luis Cano, Experte für Space Safety bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Instituto Cervantes Frankfurt. 04.03.26 Kolloquium: „Erleben wir einen Weimar-Moment? Die Zweite Spanische Republik, Weimar und der Abgrund der Gegenwart„. Gibt es Parallelen zu kritischen Momenten der Geschichte, wie der Weimarer Republik in Deutschland oder der Zweiten Spanischen Republik? In dieser Debatte werden die Professoren Xosé M. Núñez Seixas und Stephan Lessenich diese Fragen aufgreifen. Instituto Cervantes Bremen. 05.03.2026, Buchpräsentation: „Nichts könnte trügerischer sein“. Marta Pérez-Carbonell präsentiert ihr neues ins Deutsche übersetztes Buch. Das Werk untersucht die Geschichten, die wir uns erzählen, die Rolle der Literatur und die feine Linie zwischen Realität und Fiktion und bietet eine fesselnde Erzählung über Verrat, Verlust und Schuld. Marta Pérez-Carbonell (1982) ist Spanierin, lebt und lehrt aber als Literaturprofessorin in den USA. „Nichts könnte trügerischer sein“ ist ihr erster Roman. Er wurde, von der Kritik gefeiert, in Spanien zum Bestseller und wird derzeit in 12 Sprachen übersetzt. Instituto Cervantes Berlin. 06.03.26, Ausstellungseröffung. “Chromatic Silence” der Malerin May Carro Cabaleiro. In ihrer Ausstellung lädt Carro Cabaleiro zum Innehalten ein. Für die Künstlerin ist Stille heilsam, eine Überzeugung, die sie in ihrem monochromen Werken zum Ausdruck bringt. Bis zum 24.04.26 in der Galerie Anna Probst, Berlin. 08.,13.,20.,28.03.2026, Tanz.„Schwanensee. Rotbarts Geschichte“. Ballett von Goyo Montero mit der Musik zu Schwanensee von Pjotr Tschaikowski.Er hat Cinderella und Der Nussknacker choreografiert, sich mit Weltliteratur wie Faust, Don Juan, Romeo und Julia oder Der Steppenwolf auseinandergesetzt — Goyo Montero zählt zu jenen Choreografen unserer Zeit, denen es gelingt, große Geschichten durch den Tanz neu zu erzählen. Dafür wurde er bereits mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Mit dem Staatsballett Hannover widmet er sich nun der ersten bedeutenden Ballettpartitur Pjotr Tschaikowskis Schwanensee. Niedersächsisches Staatstheater Hannover. 08.03.2026, Ausstellung. „Cancaneo“ von Teo Clavero im queeren Space Prince Peach, Berlin. 12.03.2026, Internationaler Frauentag. Botschaft von Spanien. Konzert aus Anlass des Internationalen Frauentags mit dem MSM Duo (Julia Ferrer Torrescasana, Viola, und Judit Díaz Álvarez, Voiloncello). Anmeldung erforderlich: emb.berlin.cul@maec.es . Botschaft von Spanien, Berlin. 12.03.2026, Gesellschaft: „Die feministische Transition“, mit Cristina Fallarás und Eleanora Herder. Ein Gespräch über Erinnerung, Feminismus und das vererbte Schweigen der spanischen Transition. Instituto Cervantes Frankfurt. 12.-22.03.2026, Installation: „Internationales Lichtkunstfestival ReLight“. Urbane Lichtinstallationen, unter anderem mit der Teilnahme von drei spanischen Künstlerstudios: Javier Riera, Studio Onionlab und cabosanroque + Studio Animal. Mit der Unterstützung der Botschaft von Spanien. Verschiedliche Orte in der Stadt Regensburg. 12.03.2026, Konzert: „Pasión de Falla“. Ein Klavierkonzert, das ausschließlich Manuel de Falla gewidmet ist, ist selten, da der Charakter von Fallas Musik eindeutig sinfonisch ist. Die Uraufführung und das rein pianistische Programm, interpretiert von José Luis Nieto, verleihen diesem Projekt einen unbestreitbaren und besonderen Reiz. Instituto Cervantes München. 13.03.2026, Konzert. Spanische Popmusik: Antonio Orozco auf Europa-Tournee. Lido, Berlin 13.03.2026, Konzert: Spanische Popmusik: Íñigo Quintero. El Sitio de Siempre World Tour 2026. Astra, Berlin. 14.03.2026, Theater: El Tallercito: „Revoluciones / Kreisel“, drei Fabeln über radikale Brüche. Kulturzentrum Potsdam 16.03.2026, Konzert: Jordi Savall & La Capella Reial de Catalunya – Hespèrion XXI. Programm: Konzert in A – Dur für Klarinette und Orchester – W.A. Mozart. Philharmonie, Berlin. 17.03.2026, Vortrag: „Die Emotionen der Transición“ mit der Historikerin Birgit Aschmann, Instituto Cervantes Frankfurt. 19.03.2026, Elektronische Musik und Film: „Das Cabinet des Dr. Caligari„ mit live Musik von Caliza. Eintritt frei mit Anmeldung. Einladung folgt. Eine Veranstaltung der Botschaft von Spanien im Kühlhaus Berlin. 20.03.2026, Theater: El Tallercito: „Revoluciones / Kreisel“, drei Fabeln über radikale Brüche. Mondolibro, Berlin. 22.03.2026, Filmvorführung: „Sorda“ von Eva Libertad. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch statt. Kinopolis Landshut, München. 21.03.2026, Film. Cicle Gaudí: „L’Àvia i el Foraster“ von Sergi Miralles. Katalanische Filme und Häppchen im Kino Babylon, Berlin. 24.03.2026, Jazzkonzert mit Ania Paz Trio, Instituto Cervantes Frankfurt. 31.03.2026, Konzert des Zafraan Ensemble zu Ehren von Iris ter Schiphorst unter del Leitung von Miguel Pérez Iñesta im Sendesaal Bremen. |
| Sie können weiterhin folgende Ausstellungen besuchen: Bis zum 14.03.2026, Ausstellung: „Sailing the Sky“ von Josep Riera i Aragó. Galerie Boisserée, Köln. Bis zum 31.03.2026: Ausstellung: „Ferien unter Franco„. Nach seiner Ausstellung im MEK in Berlin ist das Projekt „Vacaciones con Franco“ nun in Frankfurt. Seit den 1960er Jahren entwickelte sich Spanien zu einem der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Der Auslandstourismus verschaffte dem Franco-Regime dringend benötigte Devisen, während die Touristinnen und Touristen Sonne, Strand und niedrige Preise genossen. Nach ihrer Rückkehr zeichneten ihre Berichte in der Regel ein positives Bild des Landes, in dem die Repression der Diktatur kaum Erwähnung fand. Doch inwieweit konnten die Besucherinnen und Besucher die Realität des Regimes überhaupt wahrnehmen? Und wie beeinflusste ihre Anwesenheit die einheimische Bevölkerung? Mit der Unterstützung der Botschaft von Spanien. Instituto Cervantes Frankfurt. Bis zum 31.03.2026, Ausstellung: „Resonancias fluidas – ejemplos en el Mediterráneo español von Teresa Mazuela Sequeira„. Die Werkreihe auf Papier entwickelt sich aus Verfahren, die Zufall und Unvorhersehbarkeit nicht ausschließen, sondern bewusst integrieren. Ein zentrales Thema dabei sind Bewegungen des Meeres – Strömungen, Wellen, rhythmische wie chaotische Verläufe. Europäische Akademie. Berlin |
