VERANSTALTUNGEN
31.01.2026, Mode. BERLIN FASHION WEEK. „Rocío Peralta. Andalusisches Design“. Die Botschaft von Spanien präsentiert die andalusische Modedesignerin Rocío Peralta. Sie ist eine der dynamischsten Vertreterinnen der andalusischen Modeszene. Im Rahmen der Berlin Fashion Week stellt sie eine Auswahl ihrer neuesten Kreationen vor. Kühlhaus Berlin.
31.01., 04., 19., 25., 28.02.2026, Tanz.„Schwanensee. Rotbarts Geschichte“. Ballett von Goyo Monteromit der Musik zu Schwanensee von Pjotr Tschaikowski. Er hat Cinderella und Der Nussknacker choreografiert, sich mit Weltliteratur wie Faust, Don Juan, Romeo und Julia oder Der Steppenwolf auseinandergesetzt — Goyo Montero zählt zu jenen Choreografen unserer Zeit, denen es gelingt, große Geschichten durch den Tanz neu zu erzählen. Dafür wurde er bereits mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Mit dem Staatsballett Hannover widmet er sich nun der ersten bedeutenden Ballettpartitur Pjotr Tschaikowskis und damit einem Klassiker, der seit Marius Petipas und Lew Iwanows St. Petersburger Inszenierung von 1895 als das „Ballett der Ballette“ gilt: Schwanensee. Niedersächsisches Staatstheater Hannover.
02.02.2026, Kino. „El Futuro“ (Luis López Carrasco), eine Veranstaltung des Instituto Cervantes im Kino City 46, Bremen.
05.-08.02.2026, Kunst. Art Karlsruhe Kunstmesse. Dieses Jahr nehmen 7 spanische Galerien an der Messe für klassische Moderne und Gegenwartskunst teil. Messe Karlsruhe.
11.02.2026, Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Botschaft von Spanien.
18:30 Uhr Kolloquium – Präsentation „EXPLORADORAS DEL GENOMA” (Erforscherinnen des Genoms). Unser Genom ist ein komplexes und wunderbares Buch. Geschrieben „nur mit vier Buchstaben”, enthält es die Informationen, um uns zu erschaffen, damit wir wachsen und unser ganzes Leben lang den mehr als 30 Billionen Zellen, aus denen unser Wesen besteht, Gestalt geben können, sodass wir denken, essen, fühlen, riechen, lieben können… Am Max-Planck-Institut für Molekulargenetik in Berlin, einer exzellenten Einrichtung, an der spannende Spitzenforschung betrieben wird, erforschen mehrere spanische Wissenschaftlerinnen verschiedene Aspekte des Genoms. Im Rahmen der Diskussion/Präsentation werden die Wissenschaftlerinnen Marta Couce Iglesias, Dr. Raquel Fueyo, Dr. Cecilia Llao Cid und Dr. Irene Talón sowie Dr. Marta Caparrós ihre Arbeit vorstellen und so einen Einblick aus erster Hand in dieses faszinierende Forschungsgebiet geben.
20:00 Uhr Eröffnung der Ausstellung des spanischen Fotografen Miguel Más „SUEÑOS AHOGADOS” (Ertrunkene Träume). Anhand der Lebensgeschichten einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert versetzt uns der Künstler in eine historische Zeit, in der Frauen weitgehend von Studium, beruflicher Anerkennung und wissenschaftlichen Kreisen ausgeschlossen waren. Miguel Mas interpretiert alte Porträts und Fotografien dieser Pionierinnen mit seinem charakteristischen Stil neu. Mit Wasser als Medium bricht er die Bilder auf und erinnert damit sowohl an die Abstraktion als auch an die Verlassenheit, unter der sie litten. Anmeldung bis zum 06.02.2026 erforderlich, Botschaft von Spanien, Berlin.
12.02.2026, Musik. Der stets überraschende Madrider Musiker Rusowsky wird im Rahmen seiner internationalen Tournee ein Konzert in Berlin anbieten. Gretchen, Berlin.
12.-22.02.2026, Kino. Internationale Filmfestspiele Berlin. Berlin feiert zum 76. Mal die Berlinale. Auch dieses Jahr sind mehrere spanische Produktionen in unterschiedlichen Sektionen zu sehen. Alle Informationen zum Programm hier.
21.02.2026, Film. Cicle Gaudí: Los Destellos. Katalanische Filme und Häppchen im Kino Babylon, Berlin.
26.02.2026, Wissenschaft. „Große Teleskope um große Fragen über das Universum zu beantworten„. Vortrag mit dem spanischen Physiker und Astronom Dr. Xavier Bascons, Generaldirektor des European Southern Observatory (ESO), der als Wissenschaftler an Weltraummissionen wie XMM-Newton oder Athena teilgenommen hat. Instituto Cervantes München.
24.02.2026, Literatur. „Im Gespräch mit Fernando Aramburu y Javier Irazoki„. Ein literarisches Treffen, bei dem die zwei Autoren über ihre Poetik, ihre Schreibprozesse und die wesentlichen Aspekte ihres Werks sprechen, begleitet von einer Lesung ausgewählter Gedichte und Texte beider Autoren – eine einzigartige Gelegenheit, zwei bedeutenden Stimmen der zeitgenössischen spanischen Literatur live zuzuhören. Instituto Cervantes Berlin.
26. und 27.02.2026, Tanz. „DiS.Order„. DiS.Order ist ein Tanztheaterstück, das ADHS und die Spannung zwischen der inneren Erfahrung der Störung und den Anforderungen der sozialen Anpassung untersucht. Durch einen physischen und multidisziplinären Ansatz setzt sich Frantics mit diesem Notstand humorvoll, kommunikativ und ehrlich auseinander und zeigt die alltäglichen Herausforderungen sowie die Komplexität eines Phänomens, das eng mit unserer Zeit verbunden ist. Instituto Cervantes Berlin.
Sie können weiterhin folgende Ausstellungen besuchen: Bis zum 14.03.2026, Ausstellung: „Sailing the Sky“ von Josep Riera i Aragó. Galerie Boisserée, Köln.
Bis zum 31.03.2026: Ausstellung: „Ferien unter Franco„. Nach seiner Ausstellung im MEK in Berlin ist das Projekt „Vacaciones con Franco“ nun in Frankfurt.
Seit den 1960er Jahren entwickelte sich Spanien zu einem der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Der Auslandstourismus verschaffte dem Franco-Regime dringend benötigte Devisen, während die Touristinnen und Touristen Sonne, Strand und niedrige Preise genossen. Nach ihrer Rückkehr zeichneten ihre Berichte in der Regel ein positives Bild des Landes, in dem die Repression der Diktatur kaum Erwähnung fand. Doch inwieweit konnten die Besucherinnen und Besucher die Realität des Regimes überhaupt wahrnehmen? Und wie beeinflusste ihre Anwesenheit die einheimische Bevölkerung? Mit der Unterstützung der Botschaft von Spanien. Instituto Cervantes Frankfurt.
Bis zum 31.03.2026, Ausstellung: „Resonancias fluidas – ejemplos en el Mediterráneo español von Teresa Mazuela Sequeira„. Die Werkreihe auf Papier entwickelt sich aus Verfahren, die Zufall und Unvorhersehbarkeit nicht ausschließen, sondern bewusst integrieren. Ein zentrales Thema dabei sind Bewegungen des Meeres – Strömungen, Wellen, rhythmische wie chaotische Verläufe. Europäische Akademie. Berlin
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